Eigentlich eine simple Sache. Trotzdem wollen wir Euch die Arbeit Schritt für Schritt erklären. Zu den Bildern muß ich sagen, daß die Digicam kaputt war und schon entsorgt ist. Deswegen sehen die Bilder so aus, als wenn sie nach einem Atomschlag oder mit einer Infrarotkamara aufgenommen worden sind. Wir werden die Aktion gegebenenfalls wiederholen, sollte nichts zu erkennen sein.
 | Das ist Christians Möhre vor dem Wechsel. |
 | Als erstes muß das Vorderrad frei in der Luft hängen. Also sicher aufbocken! |
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 | Als nächstes müßt Ihr das Windshild demontieren und Euch mit Filzer oder Edding zwischen den Risern die Lenker - position bzw. die Lenker - stellung markieren. |
 | Als nächstes hat Christian Lappen zum Ablegen des Lenkers auf den Tank gelegt und ist auf dem Bild gerade dabei den Lenker abzuschrauben. Dazu muß man die 4 Schrauben der beiden Riser lösen. |
 | Als nächstes löst man mit einem 6 mm Inbusschlüssel die Sicherungs - schraube der Radachse des Vorderrades. |
 | Hier nochmal deutlicher. |
 | Als nächstes löst Ihr mit einem 22 Maul - schlüssel die Radachse des Vorderrades und zieht sie vorsichtig raus. Denkt dran, daß das Vorderrad jetzt runter fällt und auf beiden Seiten Buchsen sind, die sehr leicht herausgehen. |
 | Hier seht Ihr die obere Gabelbrücke. Das Wildshild und die oberen Platten der Riser sind demontiert. |
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 | Jetzt könnt Ihr mit einem 6mm Inbus Steckschlüssel auf der Stirnfläche der Gabelrohre die Ablassschraube heraus drehen. Denkt bitte an eine Auffangschale für das Gabelöl. Wenn Ihr die Schraube rausdreht,, kleckert es nur ein bisschen, solange die Gabelrohre oben noch zu sein. |
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 | Auf diesem Bild seht Ihr, daß wir mit einem Steckschlüssel die obere Schraube des Gabelrohrs öffnen. Aber vorsicht, sobald das Rohr oben Luft zieht, schießt das Restöl unten aus dem Auslass raus. Das kann ne riesen Sauerei geben. Also langsam öffnen! Und denkt dran, das hinter der Schraube die Federn der Gabelrohre sitzen. Sonst springen Euch die Schraube, die Scheibe und die Feder weg. |
 | Hier seht Ihr die obere Gabelbrücke, wo die rechte Schraube entfernt ist. |
 | Nachdem alles an Öl abgelaufen ist, könnt Ihr die Ablassschraube mit einem neuen Kupferring versehen und sie wieder reindrehen. Hier ist Christian am Auffüllen. Eine normale Flasche hat 0,5 Liter Gabelöl. Yamaha schreibt SAE 5 W... vor. Christian verwendet Castrol von Louis SAE 10 W 20 um es zu testen. Er verspricht sich davon ein härteres Verhalten. |
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 | Hier füllt Christian gerade 0,054 Liter Öl in einem Reagenzglas ab. Yamaha schreibt eine Füllmenge von 0,554 Litern vor. Da aber die meisten Gebinde nur 0,5 Liter haben, muß man eine weitere Flasche anbrechen. Also braucht man 3 x 0,5 Liter Gabelöl, wenn man sich genau an die Vorgaben halten will. |
 | Unglaublich, exakt die vorgeschriebene Menge!! |
 | Das gleiche macht Ihr jetzt auf der anderen Seite. |
 | Auch hier füllen wir 0,554 Liter auf. |
 | Uhles Moped bei glühender Hitze! |
 | Günni´s Möhre! |
 | Christian und Günni am diskutieren. |
 | Hier werden jetzt wieder die oberen Gabelverschluß - schrauben montiert. Am besten macht man das mit 2 Mann. Einer der die Nuss mit Steckachse runterdrückt und einer der die Drehbewegung ausführt. |
 | Achtet drauf, daß Ihr das Feingewinde nicht beschädigt!!!! |
 | Zeitaufwand für die ganze Aktion ca. 1,5 Stunden. |
 | Bei der Radmontage, achtet bitte auf die Laufrichtung. Auf dem Reifen ist ein Pfeil, der sie angibt. Zur einfacheren Montage des Rades, solltet Ihr auf einer Seite den Bremssattel lösen. |